
Am Puls der Stadt
Im Herzen von Zürich verkörpert der Storchen Zürich die Essenz der Stadt. Bei jedem Besuch offenbart sich die inspirierende Lebendigkeit des Hotels als zentraler Schauplatz der Stadt. Hier treffen Historie und Zeitgeist aufeinander. Die 64 Zimmer und Suiten überzeugen mit einer unaufdringlichen Einrichtung in hellen Tönen und kunstvoller Hochwertigkeit. Ob im Gourmet-Restaurant La Rôtisserie mit der romantischen Terrasse oder in der Barchetta Bar unter den Bögen – der Storchen Zürich ist Treffpunkt für Einheimische und Reisende gleichermassen. Von der Rooftop Bar THE NEST eröffnet sich ein atemberaubender Blick über die Limmat in Richtung See bis hin zu den Alpen. Geniessen Sie die Gastfreundschaft des Storchen Zürich. Ein Ort voller Lebensqualität, die der Stadt Zürich so eigen ist.
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Jahr 1357 erste Erwähnung «Hus zum Storchen»
- Zunfthaus der Zunft zur Schiffleuten
- Seit Jahrhunderten ein Treffpunkt der Stadt

«Der Storchen ist Teil von Zürich und Zürich ist Teil vom Storchen.»
Geschichte
Gastlichkeit seit mehr als 660 Jahren
Paracelsus hat ihn gekannt, Grimmelshausen hat hier gewohnt, Richard Wagner war im «Storchen» zu Gast – und Paul Celan fand hier Worte, die bis heute nachhallen: Seit mehr als 660 Jahren kennt man die Gastlichkeit des «Storchen» am Weinplatz in Zürich. Wie das Haus «Zum Storchen» zu seinem Namen kam, ist heute nicht mehr festzustellen. Es könnte aber sein, dass ihm häufig dort nistende Störche den Namen gaben. 1357 wurde das «Hus zum Storchen» in den Steuerbüchern der Stadt Zürich zum ersten Mal erwähnt. Erst etwas mehr als 100 Jahre später wird es ausdrücklich als Herberge bezeichnet. Von Anfang an sind im «Storchen» wichtige Leute abgestiegen: Gesandte des Schwedenkönigs Gustav Adolf logierten im «Storchen», Tagsatzungsherren, Fürsten, Gottfried Keller und viele andere illustre Gäste. Der bekannte Autor John Irving hat den «Storchen» in «Das Zirkuskind» und «Witwe für ein Jahr» verewigt. Und im 20. Jahrhundert wurde durch einen grossen Umbau die Möglichkeit gegeben zu werden, was er heute ist.























































